Secondhand

Es gibt viele gute Gründe, secondhand zu kaufen. Vor allem ökologische Aspekte spielen dabei eine Rolle. Denn gerade Kleidung, die einen großen Teil des Secondhand-Angebots ausmacht, wird immer mehr zum billigen Wegwerf-Produkt. Wer aus zweiter Hand kauft, trägt dazu bei, dieser Entwicklung entgegenzuwirken.

 

Wie Secondhand Abfall vermeidet.

Fast Fashion, also ständig wechselnde Kollektionen in oft schlechter Qualität, sorgt nicht nur für meist schlechte Arbeitsbedingungen in den Herstellerländern, sondern verführt auch dazu, mehr Kleidung zu kaufen – und sich schneller wieder davon zu trennen. Die Folge: ein stetig wachsender Müllberg. Gute Kleidung, die auch nach mehrmaligem Waschen noch gut aussieht, kann diesen Kreislauf unterbrechen, wenn sie beispielsweise in Secondhand-Shops abgegeben und weiter verkauft wird.

 

Secondhand – nicht nur im Shop um die Ecke.

Vom Ableger großer Onlinehändler bis zum eigenständigen Shop. Secondhand ist längst auch in der Online-Welt angekommen. Ein Problem stellt in diesem Zusammenhang jedoch der Versand dar.

 

Unser Tipp: In stationären Secondhand-Shops oder auf Flohmärkten fällt das Hin- und Herschicken von Paketen weg – und live macht Stöbern gleich doppelt so viel Spaß. Übrigens verfolgen viele Secondhand-Shops auch soziale Ziele. So ist es ganz einfach, doppelt Gutes zu tun.

Werte in Worten: Unser ekofair Glossar

Hier findest Du eine Sammlung von Worten, auf die wir in unserem Arbeitsalltag bei ekofair gestoßen sind. Die Erklärungen bauen sowohl auf wissenschaftlicher Recherche als auch unseren eigenen Ideen zu diesen Themen auf.

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