Upcycling

Wegwerfen? Wir haben eine bessere Idee: Mit Upcycling wird aus Altem etwas Neues – und immer auch etwas Einzigartiges.

 

Recycling, Upcycling Downcycling: die Unterschiede.

Das klassische Recycling ist den meisten von uns ein Begriff – allerspätestens seit Einführung des Grünen Punkts im Jahr 1990. Was aber ist dann Upcycling? Und gibt es noch weitere Arten der Wiederverwertung?

 

Recycling.

Abfallprodukte werden aufbereitet und als neue Rohstoffe wieder dem Kreislauf zugeführt. Dabei besteht kein Qualitätsunterschied zwischen dem alten und dem neu entstandenen Produkt. Ein klassisches Beispiel sind Plastikflaschen.

 

Downcycling.

Dem Recycling ganz ähnlich ist das Prinzip des Downcycling: Hierbei werden Abfallprodukte in ihre ursprünglichen Bestandteile zerlegt und in anderer, neu gemischter Form wieder dem Kreislauf zugeführt – das allerdings in einer schlechteren Qualität als der des Ausgangsprodukts.

 

Upcycling.

Anders als im Recycling und Downcycling lässt das Upcycling den Wert eines Produkts steigen. Der Ausgangsstoff wird dabei in der Regel nur wenig verändert und bleibt häufig noch als das erkennbar, was er einmal war. So kann zum Beispiel ein altes Telefonschränkchen, das heute niemand mehr im Flur stehen haben will, zu einem praktischen Schuhschrank werden.
Besonders in der Mode wird das Upcycling immer beliebter: Was etwa als T-Shirt nicht mehr getragen wird, kann als Schal ein neues Lieblingsstück sein.

Werte in Worten: Unser ekofair Glossar

Hier findest Du eine Sammlung von Worten, auf die wir in unserem Arbeitsalltag bei ekofair gestoßen sind. Die Erklärungen bauen sowohl auf wissenschaftlicher Recherche als auch unseren eigenen Ideen zu diesen Themen auf.

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